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Gästebuch

Slav Stein

2015-08-25

Dear Irina,
We just returned home from Europe.
We were very pleasantly surprised by the service which we received from your company.
Everything went as well as you promised and the guide Alexandra was perfect and very knowledgeable
and helpful. The car was midsized , clean with very good driver Andrey.
Thank you again for great help.
You can use my feedback if you want for future references.
Thank you again,
Regards,
Slav Stein

Slav Stein

2015-08-25

Dear Irina,
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Everything went as well as you promised and the guide Alexandra was perfect and very knowledgeable
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Thank you again for great help.
You can use my feedback if you want for future references.
Thank you again,
Regards,
Slav Stein

Michael Flynn

2015-08-18

I just want to say thank you for all of your help with organising our train tickets. Our trip was fantastic and everything went so smoothly. You were very helpful and efficient to deal with. I will be recommending you to anyone I know visiting Russia.

Thank you!

Michael and Carmel.

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Sightseeing am Goldenen RingDruckversion

Sergijew Possad

Sergiev Posad

Die erste Siedlung entstand an dieser Stelle im 14. Jahrhundert. Die Stadt Sergijew Possad bekam ihren Namen nach dem Heiligen Sergij von Radonesh, der in der Nachbarstadt Radonesh zur Welt kam und das Dreifaltigkeitskloster gründete, das heute als Sergij-Dreifaltigkeitskloster ein großer Anziehungspunkt für Touristen ist. Die Dreifaltigkeitskathedrale auf dem Klostergelände besitzt eine einzigartige Ikonostase von Andrej Rubljow. Das Architekturensemble des Sergij-Dreifaltigkeitsklosters spiegelt alle Schritte der Entwicklung der russischen Baukunst wider. Sergijew Possad ist das geistige Zentrum der russischen Orthodoxie. Die Mariä-Entschlafen-Kathedrale dient als Begräbnisstätte der russischen Patriarchen. In den Souvenirläden der Stadt kann man die berühmten Matrjoschka-Puppen erwerben. more


Rostow Weliki

Rostov Veliky

Rostow Weliki gehört zu den ältesten Städten Russlands. Gemäß alten Chroniken wurde es im 9. Jahrhundert gegründet. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde es zum religiösen Zentrum des Moskauer Patriarchats. Die Stadt ist berühmt für ihr gut erhaltenes Kreml-Ensemble aus dem 17. Jahrhundert, das den Metropoliten von Rostow als Residenz diente. Beim Besuch dieser Stadt können Sie dem Spiel der Glocken im Glockenturm der Mariä-Entschlafen-Kathedrale lauschen. Die Stadt ist außerdem berühmt für ihre Emaille-Malereien, die auf vielen internationalen Wettbewerben ausgezeichnet wurden. more


Jaroslawl

Yaroslavl

Im Jahre 1010 gründete Jaroslaw (spatter Jaroslaw der Weise), der Sohn des Kiewer Fürsten Wladimir, an der Stelle, wo der Fluss Kotorosl in die Wolga mündet, eine Festung, die er nach sich selbst benannte. Einer Legende zufolge befand sich an dieser Stelle eine heidnische Siedlung namens Medweshi Ugol (Bärenecke). Ihre Bewohner waren Jäger und Fischer. Fürst Jaroslaw tötete ihr heiliges Tier, den Bären, und machte sich die Heiden untertan. Diese Legende fand ihren Ausdruck im Wappen der Stadt, einem Silberschild, auf dem ein Bär mit einem Beil in der linken Tatze steht. Jaroslawl war eine Handels- und Handwerkerstadt. Zahllose wunderschöne Kirchen werden Sie in ihren Bann ziehen. more


Susdal

Suzdal

Susdal wurde im Jahre 1024 erstmals in den Chroniken erwähnt und gehört zu den ältesten und am besten erhaltenen Städten Russlands. Die Stadt besitzt viele herrliche Architekturdenkmäler verschiedener Epochen, die ihren ursprünglichen Charakter und ihr Aussehen bewahrt haben: den Kreml mit der Mariä-Geburt-Kathedrale, die Erzbischofs-Gemächer (einstige Residenz der lokalen Kirchenführer, erbaut an der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert), das Erlöser-Euthymios-Kloster, das Kloster zur Gewandniederlegung Mariä und andere. Der Internationale Verband der Reisejournalisten und Reiseschriftsteller verlieh Susdal 1983 den «Goldenen Apfel» für die vorbildliche Bewahrung seines Architekturensembles und die aktive Entwicklung des Tourismus. more


Wladimir

Vladimir

Die altrussische Stadt Wladimir liegt 45 km südlich von Susdal. Es wurde im Jahre 1108 von Fürst Wladimir Monomach gegründet. 1157 verlegte Fürst Andrej Bogoljubski die Hauptstadt des Fürstentums Wladimir-Susdal nach Wladimir. Dies geschah deshalb, weil die Ikone der Gottesmutter, die einst aus Konstantinopel mitgebracht worden war, ebenfalls nach Wladimir kam. Das Heiligenbild bekam den Namen «Gottesmutter von Wladimir». Im Jahre 1299 wurde die Stadt zudem Residenz des Metropoliten von Russland. Mitte des 14. Jahrhunderts hatte Wladimir seine politische Bedeutung eingebüßt; der politische Mittelpunkt des russischen Staates hatte sich nach Moskau verlagert. In der Stadt und ihrer Umgebung sind Baudenkmäler aus dem 12. Jahrhundert erhalten. Die große Mariä-Entschlafen-Kathedrale erhebt sich mitten im Stadtzentrum. Sie wurde 1158-1160 auf Befehl von Andrej Bogoljubski errichtet. Ganz in ihrer Nähe steht die Dmitri-Kathedrale. Das Goldene Tor (1158-1164) befindet sich in der Nähe der Altstadt more


Bogoljubowo

Bogolyubovo

Der Sitz des Fürsten Andrej Bogoljubski befand sich in der kleinen, ganz in der Nähe von Wladimir gelegenen Stadt Bogoljubowo. Hier stehen die Reste des Fürstenpalastes aus dem 12. Jahrhundert. Unweit von Bogoljubowo befindet sich eine Kirche, die als Meisterwerk der russischen Architektur gilt. Dies ist die Kirche Mariä Schutz und Fürbitte am Nerl, erbaut im Jahre 1165 auf Befehl von Fürst Andrej Bogoljubski, der sich aktiv für die Verbreitung des Marienkults in Russland einsetzte. Er führte den kirchlichen Festtag Mariä-Schutz in Russland ein (14. Oktober); ihm zu Ehren wurde die Kirche am Nerl errichtet.

Mandrogi

Mandrogui

Das Dorf Werchnije Mandrogi liegt etwa 270 km von St. Petersburg entfernt. Es befindet sich am linken Ufer des Flusses Swir zwischen dem Ladogasee und dem Onegasee. Ursprünglich lebten in den Wäldern am Fluss heidnische Wepsen. Später diente der Fluss den Nowgoroder Kaufleuten als wichtiger Handelsweg. Im 18. Jahrhundert siedelte Peter der Große in dieser Gegend viele Handwerker an, um den Schiffbau voranzutreiben und die russische Flotte zu errichten. Dies ist der Grund dafür, dass im Dorf bis heute viele verschiedene Handwerksarten verbreitet sind. Das Dorf Mandrogi wurde im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört. 1996 wurde es an seinem Originalort wieder aufgebaut, um Tradition und Handwerk des alten Russlands zu präsentieren. Sie werden hier Holzhäuser im russischen Stil sehen, die so genannte “isba”, reich verziert mit Ornamenten und Bemalungen. In den Werkstätten werden die Matrjoschka-Puppen gefertigt, Lackschatullen, Keramikgeschirr, Holzschnitzereien, wood engraving, Stickereien und vieles andere mehr. Sie können sich hier im Kunsthandwerk unterweisen lassen. Die Gaststätten bieten die berühmten“Piroshki” (Piroggen) mit unterschiedlicher Füllung an. Besuchen Sie das Museum für vor Ort gebrannten Wodka. Die Sammlung umfasst mehr als 2.000 Sorten! Das Dorf besitzt außerdem einen Minizoo und eine Hirschfarm.

Kishi

Kizhy

Kishi ist eine kleine Insel, die nur 7 km lang und 1,5 km breit ist. Sie befindet sich im Nordteil des Onegasees. Die Insel wurde erstmals im 14. Jahrhundert als Handelsplatz auf dem Weg zwischen dem Weißen Meer und der Kaufmannsstadt Nowgorod erwähnt. Hier wurden einige typische und eindrucksvolle Beispiele für die Dorfarchitektur des 19. Jahrhunderts zusammengetragen; sie stammen aus der gesamten Region Karelien. Heute ist die Insel ein Museum für Holzarchitektur. Sie besitzt mehr als 70 Kapellen, Glockentürme, Holzhäuser, Mühlen, Badehäuser, Scheunen und Schmieden. Der Mittelpunkt ist die mächtige Christi-Verklärungskirche aus dem Jahre 1714 mit ihren 22 Zwiebeltürmen. Die Anlage beruht auf drei unterschiedlich großen Achtecken, die übereinander angeordnet sind. Erbaut wurde die Kirche von einem Zimmermann namens Nestor. Neben der Christi-Verklärungskirche steht die 1764 erbaute Kirche zu Mariä Schutz. Beide Kirchen sind im Innern reich mit religiösen Objekten versehen: die ältere besitzt eine schöne Ikonostase, die jüngere vor Ort angefertigte Ikonen. In der Nähe steht zudem die Kirche des Lasar von Murom. Sie wurde Mitte des 14. Jahrhunderts erbaut und ist das älteste Denkmal der Holzarchitektur Russlands.

Swirstroi

Swirstroi ist ein kleines hübsches Dorf am Swir und hat etwa 1.000 Einwohner. Der Fluss verbindet die zwei größten europäischen Seen Ladogasee und Onegasee. Der Höhepunkt Ihres Aufenthalts in Swirstroi ist ein Gang durch das alte Dorf mit Besuch bei alten Bewohnern. Die gastfreundlichen und herzlichen Dorfbewohner von Swirstroi bewirten Sie mit Tee und Piroggen. Vielleicht erzählen sie Ihnen Geschichten aus dem Dorfleben der letzten 75 Jahre. Holzläden bieten Kunsthandwerk aller Art an, das hier natürlich viel preisgünstiger ist als in Moskau oder St. Petersburg!

Gorizy

Der Anleger und das Dorf Gorizy befinden sich am linken Ufer des Flusses Scheksna am Fuße des Maura-Bergs. Im Südteil des Dorfes befindet sich das funktionierende Auferstehungskloster, das 1544 gegründet wurde. Später war das Kloster Verbannungsort für Ehefrauen oder “in Ungnade” gefallene Verwandte (zwei Ehefrauen von Iwan dem Schrecklichen, die Tochter von Boris Godunow, usw.). 1932 wurde das Kloster geschlossen, viele Nonnen wurden deportiert, einige fanden in den Nachbardörfern Unterschlupf. Heute wird das Kloster restauriert. Weitere interessante Plätze sind das Kirill-Kloster am Weißen See und das Ikonenmuseum.

Etwa 1,5 km westlich des Dorfes befindet sich der Maura-Berg. Er ist 185 m hoch. Von hier eröffnet sich ein herrlicher Blick. Laut einer Legende hatte der Heilige Kirill auf dem Berggipfel eine Vision, die ihm den Platz für das Kloster eingab. Hier können Sie einen Stein mit Kirills Fußabdruck sehen. Vor nicht allzu langer Zeit wurden neben dem Stein ein Kreuz und die Kapelle der Heiligen Kirill und Ferapont errichtet. 7 km von Gorizy entfernt befindet sich die Stadt Kirillow mit einem der größten Klöster Nordrusslands, dem Kirillo-Beloserski-Kloster.

Kostroma

Kostroma ist so alt wie Moskau. Gelegen am linken Ufer der Wolga, besitzt es herrliche alte Architekturdenkmäler. Seine malerischen Vororte waren lange Zeit eine Inspirationsquelle für viele russische Künstler. Die wichtigsten Bauten sind das Ipatjew-Kloster und die Dreifaltigkeitskathedrale. Das Kloster wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts gegründet, um die Stadt vor Bedrohungen aus dem Oberlauf der Wolga zu schützen. 1958 wurde im Ipatjew-Kloster eine Freilichtmuseum für Holzarchitektur eröffnet. Hier wurden Kirchen, alte Häuser, Scheunen, Wasser- und Windmühlen und kleine Badehäuser aus der gesamten Region Kostroma zusammengetragen. Zu den besten Bauwerken gehören die Kirche der Jungfrau Maria (1552) aus dem Dorf Cholm und die Christi-Verklärungskirche (1713).

Uglitsch

Uglich

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind die Kirche des Dmitri auf dem Blute und die Christi-Verklärungskathedrale. Uglitsch ist eine alte Stadt in der Region Jaroslawl und gehört zum Goldenen Ring Russlands (mehr darüber). Berühmt ist es für seine Uhrmacher und für seinen hervorragenden Käse sowie andere Milchprodukte. In der Stadt leben heute etwa 39.000 Menschen. Es gibt hier ein Museum für Kunst und Architektur. Der Name Uglitsch ist eine Ableitung von “ugol” (Ecke). Die Wolga macht hier einen scharfen Bogen, geht sozusagen “um die Ecke”, daher der Name. Gegründet etwa im Jahre 937, wurde Uglitsch in den Chroniken erstmals 1148 erwähnt. Eine Legende will wissen, dass die Stadt schon zu Zeiten der Heiligen Fürstin Olga existierte. Von 1218 bis 1238 war sie Hauptstadt des Fürstentums Uglitsch, bevor sie von den Mongolen zerstört wurde, die die meisten Bewohner töteten. Doch zum 15. Jahrhundert hin florierte die Stadt wieder und hatte sogar eigene Münzen. Nach dem Tod Iwans des Schrecklichen wurde dessen Sohn Dmitri (der Zarewitsch, der letzte aus der Dynastie der Rurikiden) mit seiner Mutter nach Uglitsch verbannt und hier 1591 im Alter von 8 Jahren unter mysteriösen Umständen ermordet. Die Dmitri-Kirche gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Seit 1952 wird das historische Stadtzentrum restauriert. Gemäß der von der Stadtregierung verabschiedeten Pläne für Uglitschs weitere Entwicklung wird die Innenstadt als Baudenkmal konserviert.